Protokoll der Sitzung des Elternbeirats des ASG am 16.1. 2016
um 19:30 Uhr in den Räumen der Bibliothek

Anwesende:
Herr Berning, Frau Gruber, Herr Eickelmann, Frau Hesselt, Herr Hölzle, Frau Klocke, Frau Kelch, Herr Köhler, Herr Köstner, Frau Neudel, Herr Proebst, Frau Ritzkowsky, Frau Scheffel–Jurisch, Herr Syffert
Entschuldigt: Frau Rückel, Frau Steinberger

Schulleitung: Herr Büttner, Herr Lippl bis einschließlich 1.8.

 
1. Aktuelles ASG – Herr Lippl / Herr Büttner:
1.1. Unterrichtsausfall: In der Woche nach den Weihnachtsferien sind viele Unterrichtsstunden ausgefallen wegen Krankheit und Skilager. Eine zeitgleiche Skilagerwoche für alle 6. Klassen erscheint aber besser, als die Ausfälle auf mehrere unterschiedliche Wochen zu verteilen. In diese

Woche werden für die anderen Klassen so viele Präventionsveranstaltungen gelegt wie möglich. Die Vorgabe bei Vertretungsstunden ist selbstgesteuertes Lernen, sofern kein Arbeitsauftrag vorliegt oder ein Lehrer der Klasse eingesetzt ist, der in seinem Fach Unterricht halten kann.

1.2. Elternportal: In den nächsten Wochen werden die aktuell im Verwaltungsprogramm vorliegenden Kontaktdaten der Schüler  und Eltern/Erziehungsberechtigten in Papierform zur Kontrolle ausgegeben werden, um mit den bereinigten Daten ein Elternportal zu errichten. Dieses wird

eine papierlose, direkte Kommunikation zwischen Schule und Eltern ermöglichen. Krankheitsmeldungen können von den Eltern direkt eingegeben werden. Nach Zugang eines PIN für die Anmeldung wird das System in den nächsten Wochen gestartet.

1.3. Schulentwicklungskonzept: Die Schulleitung wird zeitnah die Erarbeitung eines Schulentwicklungs-Konzepts mit allen Lehren zusammen starten, um die Richtung der Schule in den nächsten Jahren festzulegen. Das Kick-off-meeting wird von einem Berater für Schulentwicklung

moderiert werden. Eine Bewertung des Schulleiters von Behördenseite ist für das nächste Schuljahr geplant. 

1.4. Notenbericht: Die Schulleitung plant die Einführung eines schriftlichen Notenberichts, der durch die Schüler allen Eltern immer ein paar Tage vor den jeweiligen Elternsprechtagen zugeht. Das erste Mal soll ein solcher Bericht den Eltern am Dienstag nach den Osterferien 2017

übermittelt werden, da am Mittwoch der gleichen Woche Elternsprechtag ist. Möglicherweise werden beim allerersten Mal aufgrund der Zeitknappheit (Termine sind mit den umliegenden Schulen abgestimmt) nicht alle Berichte wie geplant fristgerecht ausgeteilt werden. Ziel ist, bei Eltern und

Schülern mehr Transparenz über den jeweiligen Stand zu schaffen und den Elternsprechtag zu entzerren, da damit die Gespräche entfallen, deren Ziel nur der Überblick über den gegenwärtigen Notenstand ist. Bei krankheitsbedingtem Fehlen wird der Notenbericht nachgereicht.

1.5. Mobbing – Informationsveranstaltung:  Als Referent für dieses Thema konnte Herr Schuppert von der Herzogsägmühle gefunden werden. Idealerweise wird es mit Herrn Schuppert eine Veranstaltung im Herbst 2017 geben, deren Zielgruppe die 6. – 8. Klassen mit Ihren Eltern sind.

Auch heute schon existiert ein Verfahren im ASG bei Mobbing-Fällen. Ansprechpartner sind Frau Bernhard und Herr Flörke.  Klassische Vorgehensweise ist die Bildung einer Unterstützergruppe in der Klasse, in der ein Mobbingfall vorliegt. Auch das Pack ma´s Seminar vermittelt einen Einblick

in die Situation eines Gemobbten und soll Mobbing verhindern.

1.6. Bootshaus: Der Bebauungsplan ist noch nicht rechtskräftig und die Finanzierung wird im Kreistag noch einmal auf die Tagesordnung gesetzt werden. Eine weniger kostenaufwendige Version des Bootshauses ist aber beschlossen. Das Engagement der Schüler hat dem Projekt

Bootshaus sehr genutzt.

1.7. Rückblick Elternabend Oberstufe: Von Elternseite wurde es sehr positiv aufgenommen, dass ein solcher Abend überhaupt stattgefunden hat, da die Veranstaltung die Schule transparenter gemacht hat für die Eltern und sie wird auch im kommenden Jahr wieder stattfinden. Kritisch

angemerkt wurde von Elternseite, dass es für die Oberstufenschüler trotz hohen Arbeitsaufwand oft nicht möglich sei, gute Noten zu erhalten. Es wurde eine bessere Vorbereitung und mehr Wohlwollen von Lehrerseite gewünscht, insbesondere im Hinblick auf die Studienplatzsuche, bei der

bayerische Schüler ohnehin immer im Nachteil seien gegenüber den Schülern im Norden und den dort herrschenden geringeren Abituranforderungen. Herr Lippl erklärte dazu, dass die Erwartungshaltung der Schüler in der Oberstufe oft nicht erfüllbar sei, da alle Schüler plötzlich zweistellige

Notenergebnisse erwarten würden, auch wenn sie in den vorherigen Klassenstufen wenig Arbeitsaufwand betrieben hätten und daher Grundlagen fehlen würden. Zweistellig sei immerhin mindestens eine zwei minus. Allerdings sei natürlich eine Vergleichbarkeit der Anforderungen innerhalb der

Schule erwünscht. Nicht immer aber kämen vermeintliche Ungerechtigkeiten in den Anforderungen in der Oberstufe bis zu Herrn Lippl, sodass eine Klärung von seiner Seite dann gar nicht möglich sei.

1.8. Lernen lernen: Noch immer kommen die Inhalte dieses Konzepts zu wenig bei den Schülern an.  Für das neue Schuljahr wird eine Veranstaltung zu diesem Thema mit Eltern angedacht.

2. Flügelprojekt
2.1. Spender: Das Logo aller Großspender ab 100,- Euro kann in das Programmheft bei Einsendung bis 24. 1. 2017 und auf der website des Fördervereins abgedruckt werden. Die Großspender können auf der Spendertafel vor der Aula mit Namen genannt werden, wenn gewünscht.

Auch werden an diese Spender bevorzugt Karten ausgegeben. Im Moment sind über 20.000 Euro an Spenden zugesagt.

2.2. Saalnutzung:  Das Landratsamt (Bauamt) hat bestätigt, dass feuertechnisch gesehen bis zu 700 Leute die Aula benutzen dürfen. Sitzplätze können 232 angeboten werden. Karten erhält man nur gegen Reservierung über email, auch bei Großspendern ist eine Reservierung

notwendig. Vor und nach den Konzerten und in den Pausen wird die Flügel – Schokolade verkauft werden sowie Programme und Getränke. Auch der Verkauf von Sekt wurde beschlossen. Am Probenwochenende vor der Aufführung werden Getränke bereitgestellt für alle 130 Mitwirkenden und

für 50 Leute Mittagessen.

2.3. Kostenübernahme/ Spenden des EB: Darüber, welche der Kosten (Schokoladenherstellung, Programmdruck, Verpflegung) der Elternbeirat möglicherweise übernimmt wird nach den Konzerten anhand eines Gesamtüberblicks der finanziellen Situation entschieden werden.

3.   Schüleraustausch mit Irland: Jens Eickelmann wurde von einer Mutter mit Kontakten zu einer irischen Schule mit Deutsch als Unterrichtsfach wegen eines Schüleraustausches angesprochen. Er wird dieses Projekt gegebenenfalls in Zusammenarbeit mit der Fachschaft und der

Schulleitung weiterverfolgen.

4.  Sonstiges : Der Berufsinfoabend ist von Michael Köhler für den 16.2. organisiert. Die Verpflegung für den Abend ist noch nicht sichergestellt.

Nächste Sitzung am 20.2.2017 um 19:30 Uhr