Am Freitag, den 07.02.2020 fand der Lake Slam für die 8. Klassen statt. Bei diesem Sprechwettbewerb in englischer Sprache schickt jede Klasse zwei Vertreter ins Rennen. In diesem Jahr waren es Konstantin Kretschmer (8a), Valeria Schlegel (8b), Melanie Gall (8b), Mark Gaida (8c), Paulina Pöppert (8c), Anna-Lena Filgertshofen (8d), Isabella Lehnert (8d) und eine weitere Schülerin der 8a.


In der ersten Runde trug jeder Teilnehmer einen lyrischen Text in englischer Sprache vor. Um eine Vergleichbarkeit zu gewährleisten, durften die Texte nicht selbst geschrieben sein. Eine Besonderheit war, dass die Schüler im Vorfeld ein intensives Coaching vom muttersprachlichen Schülervater John Ireland erhalten hatten. So war es nicht verwunderlich, dass alle Teilnehmer ihre Texte mit unglaublich viel Gefühl vortrugen und in der Aula eine ungewohnt feierliche Atmosphäre herrschte. Im Anschluss durfte die Jury trotzdem nur vier Rezitatoren auswählen, die in der Kategorie „One from the box“ erneut gegeneinander antreten mussten. Die Aufgabe bestand darin, blind einen Gegenstand aus einer Kiste zu ziehen und spontan zwei Minuten lang frei über diesen zu sprechen. Die beiden besten Kandidaten in dieser Runde waren Konstantin Kretschmer und Anna-Lena Filgertshofen, die sich schließlich im Finale gegenüberstanden. In der Kategorie „Praising“ mussten die beiden erklären, warum sich das Ammersee-Gymnasium eine schuleigene Kuh anschaffen soll. Hier gelang es Anna-Lena besser, die Jury um John Ireland und die Englischlehrerinnen Frau Senger und Frau Klemm zu überzeugen. So wurde Anna-Lena schließlich von einem hervorragend englischsprechenden Moderator aus der Q11 zur „Slammerin of the Year 2020“ gekürt und durfte sich über zwei Kino-Gutscheine freuen.
Ein großer Dank gilt allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben: den mutigen Kandidatinnen und Kandidaten, ihren Englischlehrerinnen und -lehrern und John Ireland; ebenso dem souveränen Moderator, der einfühlsamen Jury, dem Technik-Team um Herrn Metz, unserem Hausmeister Michael Kracher und Studienreferendarin Vera Müller.
Andrea Spindler