KopfrechenwettbewerbIm Handy-Zeitalter ist Kopfrechnen nicht mehr gefragt? Weit gefehlt! Wer blitzschnell rechnet, der lässt sich nichts vormachen, der kalkuliert knallhart. Nicht ganz so knallhart aber hochkonzentriert arbeiteten die acht Kandidatinnen und Kandidaten aus den fünften Klassen beim Kopfrechenwettbewerb am 5. Juli. Die Aufgaben beackerten den gesamten Stoff der fünften Jahrgangsstufe - eine

lohnende  Gelegenheit für den ganzen Jahrgang, diesen Stoff gründlich zu wiederholen. In jeder fünften Klasse hatten sich in Vorentscheidungen zwei SchülerInnen für den Wettbewerb qualifiziert. Dieser verlangte dann ein hohes Maß an Konzentration, denn es durften weder Fragestellungen mitgeschrieben werden, noch schriftliche Nebenrechnungen gemacht werden. Hand aufs Herz – wer traut sich zu, unter diesen Umständen schnell und richtig beispielsweise den Flächeninhalt eines 8dm langen und 50cm breiten Rechtecks zu berechnen? Als Sieger durchsetzen konnten sich schließlich Konstantin Stöckl (1. Platz) und Katharina Töpfer (3. Platz). In der Klassenwertung - denn auch den übrigen Schülern wurden zwischendurch immer wieder kniffelige Fragen gestellt - siegte die Klasse 5b, deren Kandidaten bereits in der Einzelwertung Platz 1 und 3 belegt hatten. Bei bester Laune und sichtlich stolz auf ihre Leistungen beendeten die Schülerinnen und Schüler diesen Schultag, vielleicht sogar mit den besten Vorsätzen für das neue Schuljahr …
Elke Kögl