In der ersten Runde trugen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein englisches Gedicht auswendig vor, das sie selbst ausgewählt hatten. Die Themen reichten von Smartphones über Stürme bis hin zur Auseinandersetzung mit sich selbst. Im Anschluss hatte die Jury, bestehend aus Cora Polap und Marie Roller (Konversationskurs Q11), Vorjahressieger Yannic Radlmayr (9a), Englischlehrerin Bettina Senger und Muttersprachlerin Jenny Augsdörfer, die schwere Aufgabe, zu entscheiden, welche vier Kandidatinnen und Kandidaten eine Runde weiterkommen sollten. Schließlich qualifizierten sich Finja, Paulina, Lilian und Robin für die zweite Etappe.
In dieser Kategorie, die man "One from the box" nennt, mussten die Schüler einen unbekannten Gegenstand aus einem Karton ziehen und über diesen ungefähr zwei Minuten spontan sprechen. Sie erklärten das gezogene Objekt und erzählten darüber teilweise sehr beeindruckende Erlebnisse, zum Beispiel als eine muttersprachliche Teilnehmerin von ihrer Englischlehrerin nicht akzeptiert wurde. Aus diesem Durchgang gingen Finja und Robin als Finalisten hervor.
Ihre letzte Aufgabe bestand darin, die Idee zu vertreten, warum am ASG ein DJ täglich in den Pausen Musik für die Schüler auflegen sollte. Da nach Meinung der Jury Finja ihre Argumente überzeugender präsentiert hatte, wurde sie schließlich von den Juroren zur Siegerin gekürt. Zwischen den einzelnen Disziplinen wurden dem fairen Publikum kurze britische Filmclips gezeigt, damit die Jury genügend Zeit hatte, sich zu beraten.
Die Moderation während der Veranstaltung hatten die beiden Englischlehrerinnen Frau Theuerkorn und Frau Schneider übernommen. Und da am Ende noch genügend Zeit war, konnte die gelungene Veranstaltung mit einem englischen Gedichtvortrag von Jenny Augsdörfer, natürlich zum Thema "Schule", abgerundet werden. Letztendlich konnte sich die Siegerin Finja Baumhakl zwei Kinokarten sichern und darf sich auf eine Teilnahme als Jurymitglied beim nächsten Lake Slam im Jahr 2019 freuen.
(gemeinsam geschrieben von der Klasse 6d)